Mai 312018
 

Wir freuen uns am 10. Juni im Hamburger Schanzenviertel ein breites Spektrum an Fotoreisen anbieten zu dürfen, und laden herzlich dazu ein, unsere 5 aktuellen Reiseziele kennenzulernen. Angeboten werden Kurzpräsentationen unten genannter Reiseziele von Frank Müller Fotografie und ARS-Fotografie by Anja Artzt und Jörg Schmidt.

Die Fotografen bzw. Reiseveranstalter stellen sich und ihre Reisen in Kurzpräsentationen vor und beantworten alle Fragen dazu. Bei einem Gläschen Sekt im Anschluss gibt es auch noch die Möglichkeit persönlich ins Gespräch zu kommen.

Amrum: Insel der Wolken, Sandstrände und Lichtimpressionen und das nur einige Fahrstunden Stunden von Hamburg entfernt 

Elbsandsteingebirge: Das Urzeitliche Meer mit heute 3 unterschiedlichen und imposanten Ebenen – Felsen, Wälder und Schluchten

Myanmar: mit den 2500 Tempeln und Pagoden von Bagan, schwimmende Dörfer und Einbeinruderer auf dem Inle–See, die Shwedagon Pagode und dem goldenen Felsen.

Teneriffa: Die Perle im Atlantischen Ozean und Eldorado für Nachtfotografie mit dem dunkelsten Nachthimmel Europas, dazu Heimat einer der besten Bodypainterinnen der Welt für Bodypainting-Fotografie und Bodylightpainting

Venedig: Weltwunder, welches oft in Bildern und Videos beschrieben und besungen wurde und fotografisch unendliche Möglichkeiten bietet

Diese Veranstaltung findet nach der Bilderschau von Frank Müller über Myanmar (13:00-14:00 Uhr) und vor dem Reisefotografie-Seminar  (15-18:30 Uhr) von Frank Müller in der gleichen Location statt. Somit besteht die Möglichkeit alle 3 Veranstaltungen gemeinsam zu besuchen, da sie in direkter Abfolge stattfinden werden. Für alle 3 Events könnt Ihr Euch auf unserer Gruppenseite anmelden.

Der Eintritt ist frei , eine Spende zu Gunsten einer Schule in Myanmar ist willkommen.

Ort: MY PLACE Hotel

Lippmannstraße 5

22769 Hamburg

http://www.myplace-hamburg.de/

 

 

 

 

 

 

 

Mrz 272018
 

Der Beginn des Jahres etwas arbeitsreich, da die Fotoreisen für dieses Jahr beworben und die groben Pläne für das gesamte Jahr zu machen waren, sowie die Organisation der bereits angekündigten Ausstellung meiner gesamten 4 Foto AGs im Kunsthaus Schenefeld zu organisieren war. Die Ausstellung und die Fotowoche Amrum sind dabei schon Geschichte, waren beide erfolgreich und kamen allgemein gut an, selbst wenn man selber natürlich immer gewisse Kritik an sich selber hat. Meine eigenen fotografischen Aktivitäten bleiben dabei aber halt leider etwas auf der Strecke, aber immerhin konnte ich den letzten Nachmittag/Abend der Fotowoche Amrum nutzen etwas für mich selber zu machen und auch ein paar Ideen umzusetzen, an die ich schon länger dachte.

 

Die kommenden Monate werden aber nicht weniger spannend und es liegen einige Aktivitäten an, die auch teilweise noch fertig geplant werden müssen, aber sicher alle spannend werden und die ich im Folgenden etwas vorstellen möchte:

Los geht es im April mit der Fotoreise nach Föhr im Namen der „Föhrer Tage der Fotografie“, was eine ganz besondere Fotoreise werden soll und wo wir Dinge der Insel zeigen wollen, die man so nicht ohne Weiteres erlebt. Die Reise findet statt und es gibt auch noch freie Plätze, also meldet Euch bei Interesse gerne noch dazu an. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf unserer Webseite der „Föhrer Tage der Fotografie“. Die nächste dazu gehörige Veranstaltung wird dann eine Ausstellung in der WDR-Galerie in Wyk auf Föhr sein, die am Pfingstsonntag um 17:00 Uhr eröffnet wird und sehr spannend ist, da es eine schöne Kombination aus konkreten und abstrakten Bilder ist. Wir hoffen dabei auf viele Teilnehmer und auch auf Interessenten an Workshops, die wir in der darauf folgenden Woche auf Föhr anbieten wollen.

Als weitere Fotoreisen unter dem Namen Ars-Fotografie stehen die Ziele Elbsandsteingebirge und Teneriffa an. Ins Elbsandsteingebirge werden wir über Himmelfahrt fahren und dort ein paar Tage Fotowanderung zu tollen Lokations anbieten. Jeder, der Lust hat sich mit Gleichgesinnten einige Tage an der frischen Luft aufzuhalten, dabei tolle Landschaften zu erleben, diese fotografisch festzuhalten und dabei auch noch etwas zu lernen ist dabei bestens aufgehoben und sollte unbedingt mitkommen. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten dafür gibt es auf http://fotowanderung-elbsandsteingebirge.de/. Anfang Oktober folgt dann noch eine ganz spezielle Reise nach Teneriffa. Diese Insel ist ein Eldorado für Natur- und Landschaftsfotografen und man kann dort einen so unglaublichen Sternenhimmel beobachten wie selten irgendwo sonst in Europa. Daher werden wir uns auf dieser Reise auch intensiv der Nachtfotografie widmen und können durch die Kooperation mit einer deutschen Bodypainterin, die dort lebt sogar einen Tag Bodypainting in der Natur und bei Dunkelheit dann die ganz besondere fotografische Technik des Bodylightpaintings anbieten. Weitere Infos und Anmeldmöglichkeiten findet man hier.

Davor stehen aber noch einige besondere Workshops von mir an, besonders auf internationalen Veranstaltungen. Der erste davon, am letzten Samstag im Juni wird auf dem internationalen Nachtfotografenkongress in Madrid (iNight 2018, von Mario Rubio) sein, wo ich einen Abend in einer ganz besonderen Lokation alle interessierten zum Lightpainting einlade. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Registrierung beim eigentlich Kongress. Schon 2 Wochen später geht es in Klagenfurt am Wörthersee weiter, wo einmal wieder das World Bodypainting Festival stattfindet und ich als Workshop eine Einführung in die Lightpainting Fotografie für Bodypainting Fotografen geben werde, was eine sehr spannende Mischung ist, einen Tag vorher werde ich auch meinen spanischen freund Erasmo Daaz bei seinem Workshop Bodylightpainting unterstützen. Dieser Workshop geht in die gleiche Richtung ist aber weniger für Fotografen als für Bodypainter ausgelegt. Im Herbst werde ich dann noch eine Einführung in mein Spezialgebiet der Nachtfotografie mit zusätzlich Lightpainting im Kunsthaus Schenefeld geben, was 2 Kurse im Rahmen des Kunsthaus Spezial sind.

 

 

Jan 252018
 

Wie ich ja schon angekündigt habe werde ich einige Fotoreise im Jahr 2018 organisieren. Dies habe ich gemeinsam mit meiner neuen fotografischen Partnerin Anja Artzt zum Anlass genommen auch eine Fotoshow zu erstellen, die Lust auf mehr machen solle. Dies ist zugleich auch die erste gemeinsame Aktion unter dem Label ARS-Fotografie, was sich aus „ARS“ dem Lateinischen Wort für Kunst und unseren beiden Nachnamen zusammensetzt.

Diese Fotoshow werden wir zunächst zweimal zeigen, einmal am 26. Januar 2018 in Pinneberg wo wir beide in der Umgebung zu Hause sind  und einmal am 21. Februar 2018 im „Kiek in!“ in Neumünster, wohin ich durch meine VHS-Kurse meine Beziehung habe. Die Einladungsplakate finden sich unten. Außerdem planen wir noch einen ähnlichen Abend in Hamburg, haben aber bisher noch nicht die richtige Lokation dafür gefunden. Wir sind in Verhandlung mit einigen Orten sind aber auch noch über neue Tipps dankbar.

Außerdem hat mir in den letzten Wochen die Organisation einer Ausstellung im Kunsthaus Schenefeld sehr viel Arbeit gemacht, wo Bilder von Teilnehmern aller meiner 4 Foto AGs zu sehen sein werden. Das Thema der Ausstellung wird Spiegelung sein und ich selber bin schon beeindruckt wie vielseitige Ergebnisse zu Stande gekommen sind. Die Vernissage für diese Ausstellung ist am 03. Februar  um 16:00 Uhr und ich freue mich natürlich über jeden Besucher. Die Einladung findet sich auch unten.

 

 

Dez 232017
 

Schon lange kam ich nicht mehr dazu etwas hier zu schreiben. Das lag an viel Arbeit zur Planung und Vorbereitung für das nächste Jahr und dabei besonders für 4 Fotoreisen, die nach Amrum, Föhr, ins Elbsandsteingebirge und nach Teneriffa führen werden.

Dazu stehen im Januar zwei Fotoshows mit Bildern an, die auf diese Reisen Lust machen sollen, die eine wird am 10. Januar gemeinsam mit Petra Hoppe beim Fotostammtisch Hamburg im Restaurant „Rio the Grillbar“ in der hamburger Neustadt stattfinden. Die weitere Veranstaltung mit meiner neuen fotografischen Partnerin Anja Artzt am 26. Januar beim VFL Pinneberg. Gemeinsam mit Anja werden meine Angebote in Zukunft unter dem Label „ARS Fotografie“ laufen, wobei diese Bilderschau der erste Anlass ist.  Bei Interesse freue ich mich über Anfragen per Mail an jows-fotografie@gmx.de.

Außerdem werde ich mehrere Ausstellungen organisieren und auch selbern gestalten. Die Erste davon findet gleich Anfang Februar im Kunsthaus Schenefeld und mit Bildern der Teilnehmer meiner Foto AGs aus Brokstedt und Schenefeld statt. Danach werde ich gemeisam mit Anja Artzt im Rahmen der Fotowoche Amrum eine kleine Ausstellung in der Galerie des Fotohaus Quedens in Wittdün auf Amrum zeigen. Über Pfingsten wird es dann im Gebäude des WDR (in Wyk auf Föhr) eine Ausstellung gemeinsam mit Petra Hoppe geben. Im September schließlich werden Anja Arzt und ich im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung im Stadtzentrum Schenefeld Lightpainting-Bilder zeigen und dort direkt auch in einem dunklen Zelt machen, wobei die Entstehung auf einem Monitor verfolgt werden kann.

Im Folgenden finden sich verschiedene Ankündigungen zu einzelnen Veranstaltungen und teilweise mit vollständigen Beschreibungen hinterlegt.

 

 

Nov 022017
 

Heute möchte ich nur ganz kurz auf die Ausstellung „Nordfriesische Impressionen“ hinweisen, die Petra Hoppe und ich ab 5. November im Kulturzentrum LOLA in Hamburg-Lohbrügge und ab Pfingsten 2018 im WDR-Gebäude auf Föhr zeigen werden. Die gezeigten Bilder sind Ergebnisse, die am Rande und bei der Vorbereitung unserer Veranstaltungs-Serie „Föhrer Tage der Fotografie“ entstanden sind.

 

 

Die Vernissage findet am 05.11.2017 in der Galerie des Kulturzentrums LOLA statt. Hier noch der Flyer zur Ausstellung:

 

 

Okt 162017
 

Die Föhrer Tage der Fotografie im August sind ja schon wieder ein paar Tage, haben aber in den vergangenen Wochen etwas neue Planung hinter sich hergezogen. Da wir ja im Anschluß an die eigentliche Veranstaltung noch zwei Abende in der Klinik der Deutschen Rentenversicherung in Utersum  verpflichtet wurden. Daraus entstand auch ein Kontakt mit der Volkshochschule auf Föhr, was dazu führt, daß Petra Hoppe und ich abwechselnd den Winter über Kurse bei der VHS geben werden, die inzwischen auch online zu sehen sind.

Dazu ist von dieser Veranstaltung ausgehend die Idee entstanden nicht nur eine Bilderschau mit meditativen Bildern der Insel vorzuführen, sondern auch ein entsprechendes Fotobuch gemeinsam mit einer Losenblatt-Sammlung von Fotografien. Dies gemeinsam bildet nun auch noch die Basis für eine Ausstellung mit entsprechenden Bildern, die wir zusammen bestreiten werden. Zuerst wird diese Ausstellung im November 2017 in der Lola in Bergedorf zu sehen sein und danach 2018 ab Pfingsten auch auf der Insel selber, nämlich im Veranstaltungs- und Ausstellungsraum der WDR in Wyk auf Föhr.

Um auch in den Ausstellungen, so wie in den kommenden Bilderfluten neue Bilder zeigen zu können haben wir auch die gesamte Woche im August genutzt andere Bilder neuer Ecken der Inseln Amrum und Föhr zu machen. Wie dieses Jahr so viel habe ich mich eher um abstrakte, malerische Fotografie gekümmert, allerdings habe ich auch einige Male, wo es die Situation ergeben hat Langzeitbelichtungen, besonders am Strand von Utersum und sonstige gegenständliche Bilder gemacht. Einen kleinen Eindruck davon was dabei entstanden ist möchte ich im Folgenden  noch geben, selbst wenn es nur ein kleiner Ausschnitt sein kann.

 

 

 

 

Sep 252017
 

Wer nicht in Neumünster lebt und Kunstinteressiert ist, dem sagt der Kunstflecken sicher nicht so viel, selbst wenn es sich um ein bedeutendes Kunstereignis handelt, was jedes Jahr im September in dieser teilweise durch Künstler geprägten Kleinstadt mitten in Schleswig-Holstein stattfindet.

Seit Jahren habe ich daher schon vor mir dieses Ereignis einmal genauer anzusehen und wie es so manchmal ist wurde ich dieses Jahr mitten ins Kalte Wasser geworfen, da ich gefragt wurde einen schon länger geplanten Fotokurs in der JVA Neumünster zu geben, mit dem Ziel die dort aufgenommenen Bilder im Rahmen des Kunstfleckens auszustellen.

Letztendlich hatte ich im Mai zweimal die Chance mit einer Gruppe von weiteren 8 Fotografen in die JVA zu gehen und dort zu fotografieren. Dies war eine Chance, die sich in der Form nicht so häufig bietet, da wir einfach in Hochsicherheitsbereiche kamen und dort sogar noch fotografieren konnten. Dazu wurden wir vom Sicherheitschef begleitet, der uns so viele Stellen der Anstalt wie möglich zeigen wollte, aber natürlich auch immer darauf bedacht war einen Kontakt mit Gefangen zu vermeiden, um ihnen nicht zu nahe zu treten und zusätzlich keine Eskalation zu provozieren.

Am 11. September war es letztendlich so weit, daß die Ausstellung fertig war und eröffnet werden konnte. Das Ganze fand im Foyer des neuen Rathauses in Neumünster statt und wurde feierlich durch die Organisation des Kunstfleckens, eine sehr ausführliche Vorstellung der JVA durch ihre Leiterin und zusätzlich durch mich eröffnet. Alle Besucher waren sehr von den Bildern beeindruckt, da sie so viele Aspekte der Anstalt zeigen und zusätzlich so verschiedenartig sind, was durch die Vielzahl an Fotografen bedingt voraus zu sehen war. Ich selber bin auch sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Da anfangs nicht klar war wer teilnehmen würde wurde das Konzept so ausgelegt, daß ich selber auch fotografieren musste, worüber ich heute auch sehr froh bin, da ich auch einige interessante Bilder dort machen konnte, die ich aber eigentlich nicht zur Ausstellung bringen wollte. Bei einigen Bildern habe ich mich aber überreden lassen es doch zu tun.

Nicht nur das Publikum, sondern auch die Leitung der JVA war von den Ergebnissen sehr begeistert, was uns ggf. noch ganz andere Möglichkeiten eröffnet die Bilder wieder auszustellen oder anderweitig werbewirksam zu veröffentlichen. Dazu habe ich schon die Einladung eine solche Veranstaltung zu wiederholen und dabei dann vielleicht auch mein eigenes Interesse, nämlich mal im Dunklen in die Anstalt zu kommen, zu verwirklichen. Dies könnte im Winterhalbjahr möglich sein, wenn die Besuchszeiten der Anstalt so liegen, daß es draußen schon dunkel ist und man gezielt Räume oder Wände beleuchten kann.

Im Folgenden möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, die ich dort machen konnte und die teilweise auch im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind. Die Ausstellung läuft noch bis zum 29.September 2017 und ist während der ganz normalen Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag 8:00-19:00 Uhr und Freitag 8:00-15:00 Uhr) des Neuen Rathaus in Neumünster zu bestaunen.

 

 

 

Sep 012017
 

 

Wie die letzten Jahre auch war ich mal wieder beim World Bodypainting Festival in Kärnten, welches aber dieses Jahr in der Landeshauptstadt Klagenfurt und nicht wie die vergangenen Jahre in Pörtschach stattfand. Anders als die vergangenen Jahre war ich dort als Künstler mit meinem eigenen Lightpainting-Zelt angemeldet und hatte selbstverständlich auch eine ganz andere Woche als die letzten Male.

Weil nicht so viel Nachfrage nach reiner Fotografie bestand konnte ich zwar meinen Workshop Lichtkunstfotografie im Vorprogramm nicht durchführen, aber im Nachhinein war dies sogar gut so schlimm, da ich auf diese Weise mal in Ruhe selber an 2 Workshops als Teilnehmer mitmachen konnte und das erste Mal den Zombie Walk am Dienstagabend miterlebt habe. Das hat mir persönlich natürlich auch viel mehr gebracht, weil ich auf diese Weise das Festival auch aus einem ganz anderen Blickwinkel gesehen habe. Außerdem habe ich ja auch wieder gemeinsam mit meinem spanischen Freund und Kollegen Erasmos Daaz den Workshop Bodylightpainting gegeben, wo wir dieses Jahr sehr viele Teilnehmer hatten, aber dadurch leider die Fotografie etwas in den Hintergrund rückte. Trotz Allem sind dabei einige schöne Bildergebnisse entstanden.

Durch die beiden nicht optimal angebotenen und umgesetzten Workshops muss ich auf jeden Fall für das nächste Jahr einiges in der Planung umstellen und habe aber auch aus den Erfahrungen und einigen Rückmeldungen schon viele Anmerkungen was ich bzw. Erasmo und ich gemeinsam anders machen sollten, woraus eigentlich zwei ganz neue Konzepte entstehen müssten und mir auch klar ist vorher schon einmal alleine oder gemeinsam einen Workshop im Bodylightpainting anbieten zu müssen, um die Reaktionen darauf beurteilen zu können.

Das Highlight, wo sich Erasmo mir und meinem Lichtzelt anschloss und den Teil der Bemalung koordinierte, war nun der Installation-Award, den wir am Freitag des Festivals vorbereiten und alle möglichen Probleme beseitigen mussten, damit bis zur eigentlichen Jurierung am Samstagabend Alles so weit fertig war. Dazu wurden mit verschiedensten Helfern im Laufe des Samstag 4 von mir gesuchte Modelle bemalt, mit denen wir zur Jurierung dann 3 ganz tolle Lichtperformances ablieferten, was uns den zweiten Platz im Wettbewerb einbrachte und allen gemeinsam viel Spaß gebracht hat.

Ich wollte natürlich nicht nur für den Wettbewerb den Aufwand getrieben haben so viel Equipment und meinen Pavillon aus Hamburg nach Klagenfurt zu bringen und dort zu installieren, daher hatte ich im Vorfeld auch noch mit anderen Künstlern und/oder ihren Modellen ausgemacht, daß sie an dem Zelt vorbei kommen, um Lichtkunst-Bilder mit ganz tollen Bodypaintings zu machen. Leider zog sich Erasmo hier stark zurück und ließ mich in vielen Fällen alleine, aber trotzdem konnte ich alle meine Pläne bestens umsetzen. Aus dem Grunde muss ich mir natürlich auch überlegen, ob ich den Aufwand nächstes Jahr wieder treiben möchte und wie ich ihn dann vielleicht besser und ggf. auch publikumswirksamer organisieren kann, da es durch den Transport der Ausrüstung eigentlich nicht ausbleibt den Weg nach Kärnten mit dem Auto zurück zu legen.

Anders als die letzten Jahre habe ich es leider nicht geschafft in den Fotografenbereich zu kommen um gezielt tolle Bodypaintings abzulichten, da mir dafür einfach die Zeit gefehlt hat und daher habe ich auch von den Bühnenshows nicht so viel mitbekommen geschweige denn fotografiert. Leider haben dadurch auch alle anderen Dinge etwas daran glauben müssen, die ich eigentlich während des Festivals vor hatte, trotz Allem waren es tolle, wenn auch recht anstrengende Tage und es sind einige tolle Bilder entstanden. Einige dieser Bilder der ganz unterschiedlichen Ereignisse und Aktivitäten möchte ich im Folgenden zeigen.

 

 

 

 

Aug 232017
 

Nach den Föhrer Tagen der Fotografie wieder zurück konnte ich mich in den letzten Tagen mal den ersten Bildern widmen und habe natürlich chronologisch am Anfang begonnen.

Durch „Föhr on Fire“ bedingt mussten wir unser eigentliches Programm ja um einen Tag nach hinten verschieben, hatten aber so die Chance auch dieses tolle Feuerwerk über dem Hafen von Wyk mitzuerleben. Außerdem nutzten wir die Chance für eine kleine Einführung in die Feuerwerksfotografie. Dazu hatten wir uns einen sehr schönen und etwas höher gelegenen Standpunkt ausgesucht, von wo aus man gut das Ganze verfolgen konnte und über die Menschenmasse, die sich am Strand befand, einfach hinweg fotografieren konnte.

Nach ein paar einleitenden Worten und ein paar Tricks zur Feuerwerksfotografie ging es auch los und ich war wirklich von dem gebotenen Feuerwerk begeistert, zumal ich als Nachfotograf ja schon das Eine oder Andere Feuerwerk fotografieren konnte. Die ersten Bilder waren ein paar ganz normale Feuerwerksbilder, wo ich aber versuchte so viele Feuerwerkskörper wie möglich in ein Bild zu bannen und ggf. auch noch etwas Restbläue im Himmel zu bekommen, selbst wenn das Feuerwerk erst um ca. 22:40 Uhr startete, wo es natürlich schon absolut dunkel war. Dann begann ich mal wieder mit Kamerabewegungen zu spielen, wodurch man einfach noch viel mehr eines Feuerwerks auf ein Bild bannen kann, was aber in mancher Situation einen etwas komischen Eindruck vom Geschehen am Boden wiedergibt. Ganz am Ende riss auch noch der Himmel auf, so daß man mit dem Feuerwerk zusammen auch noch ein paar Sterne sehen konnte.

Einige dieser Feuerwerks-Bilder möchte ich hier gleich zeigen. Bilder der eigentlichen Veranstaltungen kommen bald noch, sobald sie entsprechend aufbereitet sind, um auch einen Vorgeschmack auf eine Fotoreise nach Amrum und Föhr zu machen, die aus der eigentlichen Veranstaltung entstehen soll.

 

 

 

 

Jul 142017
 

Gemeinsam mit meiner Kollegin Petra Hoppe habe ich im Juni 2017 das zweite mal die Föhrer Tage der Fotografie veranstaltet, nachdem der erste Versuch im August 2016 ein großer Erfolg war. Für das Jahr 2017 haben wir etwas unser Konzept angepasst und haben dadurch auch noch eine Tagesexkursion auf die Nachbarinsel Amrum mit aufgenommen. Der Nächste Termin findet auch 2017 wieder im August statt und zwar am 13. und 14. August 2017 und direkt im Anschluß an „Föhr on Fire“, was uns unsere Ursprüngliche Planung etwas durcheinander geworfen hat, da wir sonst parallel zum Feuerwerk unseren Workshop zur Nachtfotografie angeboten hätten, was sich gegenseitig Interessenten genommen hätte.

Vor der kommenden Veranstaltung im August wird Petra noch mit einer anderen Kollegin am 27. Juli eine Fusion von Fotografie und Malerei anbieten, die wir als Special in unsere Veranstaltungsreihe integriert haben. Zu dieser Veranstaltung wie zu allen Workshops und der Exkursion, die wir im August an bieten kann man sich auch bereits per E-Mail unter info@fohrer-tage-der-fotografie.de anmelden. Den aktuellen Flyer mit allen Veranstaltungen findet man auch auf der Webseite der Veranstaltung zum Download: http://foehrer-tage-der-fotografie.de/

Im Rahmen der Vorbereitung der Exkursion nach Amrum und der ersten Veranstaltung im Juni 2017 habe ich bereits auch einiges fotografiert, was überwiegend abstrakte Bilder sind. Diese möchte ich natürlich als kleinen Vorgeschmack zeigen, was einen bei der Veranstaltung im August erwarten kann. Ich hoffe auch, daß ich dadurch noch etwas Interesse an unserer Veranstaltung erwecken kann.